Zusammen (story)

The story posted here is my July Camp German story.  The world is Leagende after all the countries are brought back together.
[About Cat Hartliebe] [Leagende]

If you’ve read Unwanted and Unexpected, you are not going to have much knowledge of where they are in the future.  Even after I get Undeniable out, you’re still going to be clueless.  This takes place after Adain’s story line.  So, Unwanted and Unexpected are Bludi.  Undeniable is the first of Adain’s story line.  Then Unbreakable, Unbelievable, and Unavoidable.  I also have the book after that (sixteen years later) started.  But *shrug*.

It’s finished.  Because, why not?  Make comments or notes as desired.


Zusammen

Ich bin kein Mädchen.  Ich bin keine Frau.  Ich bin beiden.  Ich heisse Heiga Grün.  Ich bin achtzehn Jahre alt und ich bin die Ur-Enkelin aus einen Elf.

Kapital 1: Landwirtscaft
Kapital 2: Los Geht’s!
Kapital 3: Lernen Elf
Kapital 4: Hauptstadt
Kapital 5: Neuer Freund
Kapital 6: Nach Kee!
Kapital 7: Kleines Elfes Dorf
Kaptial 8: Reisen
Kaptial 9: Germania Statthalter

Kap 1: Landwirtscaft

“Heiga!” Mama sagt.  Sie ist schön.  Lang gelb haar.  Grossen brauen augen.  Komplet perfekt.  Ich bin nicht.

“Hallo, Mama.  Ich bin gut.”

“Nein.  Du hast helfen nicht.  Werk!  Die kühe brauchen dich.”  Mama schreit, “Melk die kühe!”

“Ja, Mama.”  Ich seufze und gehe zum kühe.  Sie brauchen mich.  Ich hasse die Landwirtschaft.  Kühe sind hässlich, stinkend, und stumpf.  Ich hasse ihnen.  Ich muss gehen.  Wo?  Die Stadt?  Allein?  Es dauert ewig.  Tiere sollten niemals aufbewahrt warden.  Tiere sollten frei sein.

Ich wandere.  Der Wald bietet Komfort.  Es beruhigt mich.  Ich liebe der Wald.

“Ur-Enkelin?”  Meine Ur-Grossmutter findet mich.  “Deine Mutter hasse dich nicht.  Sie liebe dich.  Ich kenne.”

“Ja, ich kenne.  Mama liebe mich.  Aber, ich hasse die Landwirtscaft.  Ich will gehen.”

“Wo?”  Meine Ur-Grossmutter ist eine Elfin.  Sie passt nicht hinein.  Sie ist nicht grün.  Sie ist braunhäutig wie ich.  Ihren augen sind braun wie Mama.  Meine Augen sind blau wie meine Vater.  Er hat vor Jahren gegangen.  Ich war jung.  “Meine Tochter.”  Sie hält mich.  “Wo gehst du?”

“Irgendwo.  Die Stadt.  Die Hauptstadt.  Leagende, deine alte Heimat.”  Ich seufe.  “Ich kenne nicht.  Ich braunche gehen.”

Meine Ur-Grossmutter nickt.  Versteht sie mich?  Kann ich ihr glauben? “Ich werde dir helfen.”

“Wie?”  Ich frage.   “Wie willst du helfen?”

“Vertraue mir.”  Sie lässt mich los.  “Bitte?”

“Ich vertraue dich.  Ich sollte.  Wann will ich sein frei?”

“Morgen, wir gehen.  Schlafen Sie gut, Kind.”  Sie lächelt.  “Morgen, Heiga.  Vertraue mir.”

“Morgen, Ur-Grossmutter.”  Zeit zu Schlaufen.

Morgen kommt.  Die Sonne scheint hell.  Ich verstecke mich vor Mama.  Sie schreit nicht.  Ich esse draussen.  Ur-Grossmutter findet mich wieder.  Sie ist gut.  “Zeit zu gehen?”

“Geh ohne mit deine Mutter zu sprechen?  Sie ist meine Enkelin.  Sie ist deine Mutter auch.  Du musst sprechen.”  Sie legt ihre Hände auf die Hüften.  Sie schreit, “Ashleigh.”

Mein Kopf fällt.  Mama kommt.  Meine Mutter sieht müde aus.  “Hallo, Mama.”

“Gibt es eine Problem, Grossmutter?  Wie geht es?  Wie geht Mutter?”  Mama sieht mich an.  “Ist etwas falsch?”

Meine Ur-Grossmutter nickt.  Sie zeigt mich an.  “Deine Tochter will gehen.  Ich werde mit gehen.”

“Wo?  Warum?”  Mama finster sie an.  “Ist es einen Junge?”

“Nein, Mama.  Keine Junge.  Ich hasse die Landwirtscaft.  Tiere sollten frei sein.”  Ich atme.  “Ich will Leagende sehen.  Bitte, Mama?  Kann ich gehen?  Mit Ur-Grossmutter?”

“Leagende?”  Meine Mutter schüttelt ihren Kopf.  “Du bist verrückt.  Ich kann den Besuch der Stadt oder der Hauptstadt akzeptieren.  Nicht Leagende.  Du werst nicht gehen.  Du wirst blieben.”

“Tochter.”  Ur-Grossmutter greift nach der Hand der Mutter.  “Ich gehe auch.  Vertraue mir.”

Mama pausiert.  “Gut.  Ihr könnt beide gehen.  Aber blieb in Germania.  Und zurück.  Ich braunche euch.”  Mama umarmt mich.  Wir aumarmen.

“Zeit zu gehen, Tochter.”  Ur-Grossmutter lässt uns los.  “Heiga, Sag Aufwiedersehen.”

Ich nicke.  “Aufwiedersehen, Mama.  Ich werde dich wiedersehen.”

“Versprechen?”  Mama fragt.

Ich nicke wieder.  “Versprechen.”

Kap 2: Los Geht’s

Meine Ur-Grossmutter wandert mit mich.  Der Wald ist warm.  Der Sommer ist auch im Wald warm.  Bald ist mein Haus aus den Augen.  Vermisse ich es?  Ich scüttele meinen Kopf.  Ich kann nicht.

“Heiga?”  Ich sehe meine Ur-Grossmutter an.  Sie sieht besorgt aus.  “Wie geht’s?”

“Ich bin gut, Ur-Grossmutter.”

“Nein.”  Meine Ur-Grossmutter runzelt die Stirn.  “Ich heisse Mieko.”

“Aber, Ur-Grossmutter…”

Mieko scüttelt ihren Kopf.  “Ich heisse Mieko.  Du heisst Heiga.  Ich bin eine Elfin.  Der Elfen passt nicht hinein.  Verstehst du?”

Ich atme und nicke.  Meine Ur-Grossmutter muss sich verstecken.  “Ja, ich verstehe.  Es tut mir leid.”

“Du hast keinen Grund zu entschuldigen.  Leute sind komisch.  Menschen hassen die Elfen.  Die Elfen hassen die Menschen.”  Sie zuckt mit den Schultern.  “Damit, ich bin nicht deine Ur-Grossmutter.  Ich bin Freundin.  Ich heisse Mieko.”

“Ja, Mieko.”  Ich nicke.  “Ich heisse Heiga.  Du heist Mieko.  Wir sind Freundinnen.”

“Bitte.”  Mieko halt meine Hand und lächelt.  “Ich habe dich lieb, Heiga.  Du bist eine perfekte Ur-Enkelin.”

“Nein.  Ich bin Fruendin.”  Ich lächle auch.  “Los geht’s, Mieko.  In die Stadt!”  Ich zeige nach vorne und gehe.

Die Stadt ist weit weg.  Wir wanderen den ganzen Tag.  Wir halten an einem kleinen Dorf zu essen und ausruhen.  Es dauert zwei Tage, um die Stadt zu erreichen.  Meine Ur-Grossmutter, ich meine, Mieko schläft nicht.

Die Stadt ist gross.  Die Gebäude sind gross.  Es ist zu laut.  Ich will fliehen.  Ich muss nicht.  “Wohin jetzt, Mieko?”

“Diesen Weg.”

Ich folge ihr.  “Wohin, Mieko?”

“Hier.”  Meine Ur-Grossmutter bleibt stehen.  Sie klopft an die Tür.

Die Tür öffnet sich.  Ein Elf steht da.  “Wer?”  Ein Elf ist dünn und grün.  Er passt zu Mieko minus Hautfarbe.  “Elf?  Und?”

Mieko nickt und bewegt sich hinein.  “Diese ist meine Ur-Enkelin.”

“Ein achter Elf.”  Der Elf überprüft mich.  “Savannah?”

“Ja.”  Mieko setzt sich hin.  “Können wir Elf sprechen?”

“If you would like.”  Der Elf schaltet die Sprachen um.  Ich weiss das nicht.  “Does she know Elf?”

“Not well enough.”  Mieko lächlt mich an.  “She needs to learn.”

“Mieko.  Ich weisse nicht.  Was sagst du?”

“Ich spreche Elf.  Du musst lernen.  Oder nein Leagende.”

“She wants to visit Leagende?”  Der Elf beginnt wieder auf Elf.  Ich will weinen.

“Yes.”  Mieko starrt mich an.  “Sie muss lernen.”  Mieko pausiert.  “Sie wird lernen.”

“Then we must speak in Elf.”  Der Elf grinst.  “I am Hansel.”  Er pausiert.  Er starrt mich an.  “Ich heisse Hansel.”  Er klopft an seine Brust.  “Und du?”

Ich nicke.  Ich will weinen.  “Ich heisse Heiga.  Ich bin ein achter Elf.  Bitte sprechen Sie Menschen.  Bitte.” Ich flege.

Mieko runzelt die Stirn.  “Auf Elf, Heiga.  Sag, I am Heiga.”

Ich schlucke.  “I am Heiga.”

“Sag, I am an eighth elf.” Sie sagt.

“I am an eighth elf.”  Ich sage.  “Ich weisse nicht, was ich sage.”

“Du wirst lernen.”  Mieko wendet sich an Hansel.  “Only use Elf with her.  She’ll catch on.”

“If you wish.”  Der Elf beugt sich.  “My wife is at the market.  We were at the Capital for several years learning the language.  Prince Hank finally sent us here a few weeks ago.  It will be nice to chat with someone in Elf.”

“Children?”  Meiko beobachtet mich und meine Verwirrung.  “Kinder?”

“No.  Not yet.”  Er sieht mich an.  “Keine Kinder.  Meine Frau ist jung.  Wir sind jung.  Ich bin fünfundzwanzig Jahre alt.  Sie ist dreiundzwanzig.  I am twenty five years old and she is twenty three.  We are young.”

Meine Ur-Grossmutter nickt.  “I will be happy to help you.  I have been in Germania since I was nearly that old.  It has been a long while now.”

Er blinzelt.  “Do you know about the king?”

“King Wilhelm?”

“No.  King Zeus.  He was the first son of the first son of the previous Germanian king.  He’s now king of Germania.  You are under Elf rule.  Leagende owns Germania.”  Hansel sieht mich an.  Ich weisse nicht was er sagte.  Ich bin müde.

“Is that true?”  Mieko fragt.

“Yes.”  Hansel pausiert.  “Leagende besitzt Germania.”

Ich keuche.  “Nein!”

Hansel nickt mir zu.  “König Zeus ist die Enkel von König Tyrone.  Erster Sohn des ersten Sohn.”

“Wirklich?”  Ich sage.  “Mein Land ist Leagende?”

“Yes.”  Hansel sieht Mieko an.  “Danke, Mieko.  Deine Hilfe wird sehr geschätzt.  Meine Frau kommt zurückt.”  Die Tür öffnet sich.  Eine Elfin starrt uns an.  “Varali, welcome back.”

“Hansel… Did you find new wives while I was gone?  I didn’t mean to upset you that much.”  Sie bewegt sich hinein.  “Elf or Menschen?”

Hansel sagt, “Die Elfin ist Mieko.  Sie sprecht beiden.  Das Mädchen ist Heiga.  She sprecht Menschen, aber sie muss Elf lernen.”

“So speak Elf, then, Hansel.”  Varali setzt ihren Korb auf den Tisch.  “Welcome to my house.  Wilkommen in meinem Haus.  Wir kommen aus Hauptstadt.  Prinz Hank hat uns heirher geschickt.”

“Ich wurde hier geboren.”  Ich sieht Mieko an.  “Ur-Grossmutter… Ich…”

“Elf, Heiga.”

Ich seufze.  “I… Germania…. Home…”  Ich klopfe mit meiner Hand auf meine Brust.  “I… am… Ich weiss nicht.”

“Nein.  No.  Du weisst.  You do know.  Sprech Elf.  Speak Elf, Heiga.”  Meiko hilft nicht.  “Jetzt.”

“Aber, Ur-Grossmutter…”  Mein Kopf fällt.  “Ich kann Elf sprechen nicht.”

“She has picked up on a lot of words throughout the years.  I taught my daughter and granddaughter before her.”  Meiko sagt.  Sie passt hier.  Ich passt nicht.  Ich bin ein Elf nicht.

Damit, ich fliehe.  Die Stadt ist laut.  Ich verstehe alle.  Leute spreche Menschen.  Ich kenne es.  Ich verstehe Elf nicht.  Ich falle auf den Boden.  Ich bin allein.  Mama würde schreien.  Ich muss bei Mieko blieben.

“Brauchst du Hilfe?”  Jemand fragt mich, während er eine Hand anbietet.

“Nein.  Ich bin gut, nur müde.  Danke.”  Ich stehe auf.  “Danke.”  Ich gehe zu die Elfin zurück.  “Ich bin wieder zurück.”  Wo ist alles?  Das Zimmer ist leer.  Ich gehe in die Küche.

Kap 3: Lernen Elf

“Welcome back, child.”  Varali sagt.

Ich decke meine Ohren.  Elf!  “Ich bin weider zurück.”

Sie kocht beim Sprechen.  “Sag, ‘I have returned’.  Oder ‘I am home’.”  Sie pausiert.  “Damit?”

“I have returned.”  Ich sage.  Meine Stimme klingt schrecklich.

“Danke.  Hast du Hunger?”

“Ja.  Hunger hat mich.”  Ich seufze and sitze.  Varali lacht.  “Mama sagt da.”

“Das Essen ist fertig.”  Sie setzt einen Topf auf den Tisch und sitzt sich.  “Nur zu.”

“Wicklich?”

“Ja.”  Varali wartet.  Ich fülle zwei Schüsseln.  Eine für ihr, und eine für mich.  “Heiga, war es?”

“Ja.”  Ich esse.  Die Suppe schmeckt gut.  “Es ist gut.”

“Danke.”  Sie nickt.  “Thank you.  We can practice while you eat.”

“Praktizieren?”  Ich schlucke.

“Practice, yes.  Du musst.”

Es macht mich zittern.  “Ich weiss Elf nicht.”

“I know.  I know Elf.  I can help.”

“Ich weiss nicht.”

“Ja, du weisst.  You know.”  Varali esse die Suppe.  “How are you?”

“Was?”

“How are you?  Wie geht’s?”  Sie sagt.  Sie pausiert.  “Heiga?  How are you?”

“Gut.”  Ich antworte.  “Ich bin gut.  Ein bisshen müde.”

“Auf Elf, Heiga.”  Varali beobachtet mich.  “How are you?”

Ich seufze.  “I am good.”

“I am well.”  Sie sagt.

Ich weiderhole, “I am well.”

“Gut.”  Sie entfernt den Topf.  “Danke, Heiga.  Find ein Zimmer nach oben.  Dame Mieko hat es schon getan.”

“Doch.”  Ich gehe zur Treppe.  “Danke, Varali.  Ich will prakitizieren.”

“Good.  See you tomorrow.”

Ich steige die Treppe hinunter.  “Morgen.”  Die Zimmer sind nett.  Ich wähle einen zufällig aus.  Schlauf hilft.

Für Tage bleiben wir bei dem Paar.  Ich prakitiziere viel.  Sie lassen mich Elf lesen.  Es macht mich müde.  Ur-Grossmutter sagt, “Time to go,” bevor ich bereit bin.  Immer noch verlassen wir Varali und Hansel.  Ich wollte weinen aber nicht.  Ich werde sie vermissen.  Hauptstadt hier kommen wir.

Kap 4: Hauptstadt

Ich dachte, die Stadt war gross und laut.  Ich war falsch.  Die Hauptstadt macht die Stadt klein und ruhig.  “Wo gehen wir, Mieko?”  Ich frage.

“Folg mir, Heiga.”  Mieko packt meine Hand und zieht mich mit.  “Bleib bei mir.”

Die Hauptstadt lenkt mich ab.  So viele Leute gehen so viele Richtungen.  Es wäre leicht, sich zu verlaufen.  Schrecklich.  Wie ich höre, höre ich Elf.  “Sie sprechen Elf hier?”

“Ja.  Ich wurde gebeten, zu kommen.”

“Wer hat gefragt?”

“Prinz Hank fragen.”  Mieko nicke.  “Wiel ich biede Sprachen kenne.  Du auch.”

“Ich weiss Elf nicht.”

“Nein.  Ich bin besser, aber du bist anständig.  Du bist kein Anfänger.”  Mieko pausiert.  Ich sehe das Gebäude vor uns an.  Es ist gross and grau.  “Hier ist es.”

“Hässlich.”

“Heiga!”

“Es ist grau, gross, and hässlich, Ur-Grossmutter.”  Ich ziehe mich zurück.  “Ich mag es nicht.”

Sie rollt ihre Augen und zwingt mich hinein.  Mieko findet jemanden.  “Kannst du helfen uns?”

“Was?”  Jemand hält vor uns an.

Mieko hält einen Brief aus.  “Prinz Hank fragen für uns.  Wir sprechen beiden Sprachen.”

“Wirklich?”  Er liest den Brief.  “Aus Mittestadt?”

“Ja.”  Mieko nicke.  “Wirst du uns den Weg zeigen?”

“Natürlich.”  Er wandert weiter hinein.  Wir folgen.

Dieses Regierungsgebäude ist voll von Elfen.  So viele Elfen.  Gross Elfen.  Kurz Elfen.  Elfen mit grüner Haut.  Elfen mit rosa Haut.  Elfen mit braun Haut wie ich.  Ihre Augen liegen in Farbe.  Ihre Haare reichen in der Farbe.  Ihre Stile reichen auch.  Ihre Ohren sind lang und spitz.  Manche Menschen sind auch da.  Ich bin nicht alleine.

“Hier, Prinz Hank arbeiten.”  Der Elf beugt sich.

“Ich danke Ihnen für Ihre Hilfe.”  Mieko beugt sich auch.  “Los geht’s, Heiga.  Prinz Hank warten.”

“Danke.”  Ich sage.  Mieko zieht mich hinein.

Hinter einem grossen Schreibtisch sitzt ein grünhäutiger Elf.  Er blickt auf uns her.  “Wilkommen.”

“Elf, please.  Menschen can grate on the nerves.”  Mieko sitzt auf einem Stuhl.  Ich kopiere.

“Does she also know Elf?”  Der Prinz scannt mich.  “She looks human.”

“My great granddaughter.”  Mieko Sie zieht Haare weg von meinem Ohr.  “Spitz auch.”

“Ur-Grossmutter.”  Ich decke meine Ohren wieder ab.  “I am an eighth Elf.”

“I see.”  Er reibt sein Kinn.  “I could use a human who can speak Elf fleuntly.”  Er pauisert.  Er testet mich.

“I cannot sing, but I can handle most of your words.”

“Most?”  Der Prinz ist interessiert.  “Which ones?”

Ich seufze.  “Ländlichen.”

“And what does that mean?”

“Bäuerlich.  Dörflich.  Mit vielen Bäumen oder Bauerhöfen.  Wo die Leute sind nicht.”

“Rural?”  Prinz Hank wendet sich an miene Ur-Grossmutter.  Sie nickt.  “You can work around that.”

“Yes, I can.”  Ich nicke Versteifung.  Wird er mich weiter testen?

“For now, I will test you here.  People can speak both inside this building.  If you prove yourself as a proper human who can speak Elf, I will give you the rights to join my carriage back to the captial of Kee.”

“Leagende?”  Jedes Mal, wenn ich von der Hauptstadt von Kee hörte, wollte ich gehen.  Ich kann nicht warten.  Ich will nach Kee gehen.  “Can I really go to Kee?”

“Prove yourself, child.  I need someone young and viable to bring along.”  Er nickt bei Mieko.  “Wie alt sind Sie?”

“Achtzehn Jahre alt.”  Ich halte an.  “Sorry.  I am eighteen years old.”

“Names?”

Mieko sagt, “I am Mieko.  My great granddaughter is Heiga.”

“Welcome to my team.  I will create forms for you to sign in a few minutes.  Please gather in the main entrance before the hour is out.  I will have someone there to further explain the jobs and see about giving you a proper place in the castle.”

“Castle?”  Ich zittere.  “Schloss?”

“Yes.  The castle here.  Hauptstadt has a need for bilinguals.  We will use you here until you prove worthwhile enough to go to Kee.  Now, I will get my things.  Meet me at the main entrance in a few.  Or Justin will handle the meeting.  He cannot speak Menschen well, though.  I may have you training him on the side.”

Mieko fragt, bevor er gehen kann, “Who is he?  How old is he?”

Prinz Hank grinst.  “You’ll see.  I trust him to run the city when I’m missing.  But he struggles with such a big job.  Your help, Mieko will be even more appreciated.”  Er nickt und geht.

“Ur-Gossmutter?  Was meint er?”

“Ich bin eine Elfin und Bürger von Germania.  I am needed here with the Menschen.  You are needed in Kee.  Du bist beiden.  Sie brauchen dich.”

Ich atme.  Sie brauchen mich.  Ich bin gebraucht.  “Danke.”

“Main entrance.  We best hurry and not make this Justin character wait.”  Mieko grinst.  Wer ist Justin?  Kümmert mich das?

Kap 5: Neuer Freund

Wir gehen zum Haupteingang.  Stehend am Haupteingang ist ein Elf mit einer Zwischenablage.  Ein Stift klopft gegen seine abgeschnittenen Papiere.  “Sind Sie Mieko und Heiga?”

“Ja.”  Mieko nickt.  “We are.”

“Gut.”  Er dreht sich um und fängt an zu gehen.  “Ich heisse Justin Tradeau.”

“Hallo, Justin.  Prinz Hank hat uns geschickt.”  Mieko folgt ihm.  Ich folge ihr.  “We speak Elf.  You do not need to strain yourself.”

Er pauisert und starrt zum Mieko.  “Wirklich?  I mean, really?  My head might explode with this language.”

“Was hast du gesagt?”  Ich frage.

Mieko nickt zum mich.  “Idiom, Heiga.  The language is difficult for us.”

“Wirklich?”  Ich huste.  “Sorry.  Really?  I struggle with Elf.”

Justin bewegt uns in ein Zimmer.  “It is rare to hear a Menschen with such clear notes.”

“I am an eighth.”  Ich nicke und setze mich hin.  “Das ist meine Ur-Grossmutter.”

“Mieko.”  Sie sitzt neben mir.  “My great granddaughter, Heiga.”

“So, she is an eighth.”  Justin sitzt gegenüber uns.  “Wilkommen.  Welcome.  For the next few days you will follow my instructions until I find where you suit best.  This will be called training.  If you succeed in training, I will have the paperwork handled as to where and when.”

“Room and board?”  Mieko fragt für uns.

“Yes.  Elfen stay in our rooms.”  Er steht.  “Folg mir.”  Er hält.  Er schüttelt den Kopf.  “Follow me.”  Wir gehen zu den schlafenden Vierteln.  “Das ist viele Zimmer.  Ihr wirst heir schlafen.”

“Main rooms?”

“Ja.”  Er bewegt uns weiter.  “I need to return to my work.  Translate for me if nothing else.”

“We will be of great help, I promise.”  Mieko folgt ihm.  Wir folgen.

Ausbildung.  Für wie lange?  Werde ich gut genug sein?  Bin ich bereit?  Ich bin müde und wir haben nur angefangen.  Immer noch folge ich.  Ich höre.  Ich beantworte ihre Fragen.  Ich übersetze ihre Worte.

Für zwei Tage, werden wir getestet.  Justin findet uns als Tag Zwei ende.  “Alles ist gut?”

“Yes.”  Mieko grinst ihn an.  “Did we succeed?”

“Yes.”  Justin bringt uns in sein Zimmer.  “Wir brauchen Sie.”

“Considering how few are capable of switching languages at the drop of a hat, I’m not surprised.  Did King Zeus walk into this knowing anything?”  Mieko rollt ihre Augen.

“Nein.”  Justin reibt sein Gesicht.  Er sieht müde aus.  “I have been with Prince Hank since I was a kid.  He took me in.  He knew my parents and when they died…”  Er schüllelt den Kopf.  “I even have the paperwork saying I was adopted by him, although I do not have rights in his family.”

“Not a prince.”  Mieko nickt.  “So you know Menschen.”

“Ich weiss es und verstehe es.”  Er überprüft mich sorgfältig.  “She grew up with both.”

“If I didn’t want my daughter’s husband to know someone, I’d speak Elf.  Same with my granddaughter’s husband.  If it came to it and Heiga decided the same fate, I would deny her husband as well using Elf.  I forced them to learn enough.  The basics.  When we stayed in Mittestadt, I had them use Elf all the time.  She could handle the bulk of conversations.”

“Does she understand now?”  Justin beobachtet mich.

“I do.”  Ich nicke.  “Ich verstehe dich.  I know Elf well.  I may not be perfect, but I try.”

Justin sieht Mieko an.  “She has a very good control.”

“Danke.”  Ich nicke.

“Thank you, Lord Justin.”  Mieko nickt auch.  “What do you wish us to do?”

“Pack your things.  Prince Hank leaves in the morning.  You are heading with him.”

“Und du?”  Ich frage und stehe.  “Kommst du mit uns?”

Justin seufzt.  “Ich komme.  Prinz Hank will mich.  Ich muss gehen.”

“What about the Hauptstadt?”

“Governor William will handle things with our mages and a few spells.”  Justin stehe.  “Morgen treffen wir uns vor dem Gebäude.  Sei bereit.”  Er geht.

“Ur-Grossmutter, gehen wir?  Wirklich?”  Ich springe.  “Auf Leagende?”

“Auf Kee.”  Mieko bringt mich nach draussen.  “You need a few items.  Let’s walk around Hauptstadt.”

“Okay.”  Wir wandern und kaufen viel.

Komm früh, wir sind verpackt und bereit zu gehen.  Wir stehen vor dem Gebäude mit den Leuten der Gruppe für Leagende.  Ich bin beide aufgeregt und ängstlich.  Aber, gehen sie jetzt.  “To Kee.” Ich flüstere meiner Ur-Grossmutter zu.  Sie hält meine Hand.  Wir fangen an zu reisen.  Ich bin mehr aufgeregt als ängstlich.

Kap 6: Nach Kee!

Wir reisen.  Germania ist schön.  Der Wald bietet Komfort.  Die Strasse ist neben uns leer.  Wir reiten Pferde neben dem Wagen, der mit Sachen gefüllt ist.  Mein Pferd ist ruhig.  Ur-Grossmutter hat ein aufgeregtes Pferd.  Sie kontrolliert es gut.

Neben uns ist Justin.  Er reitet gut.  Ich bin nicht überrascht.  Der Elf kann alles tun.  Er sagt, “We have a long way to go.  I wish we could fly there.  Much faster.”

“Wir kann nicht fliegen.”  Ich runzelte die Stirn.

“I know.  If you’d like I can take you flying when we have a free moment.”  Justin seufze.  “I speak Elf to you so you can practice.  You attack me with Menschen.  I hate your language.”

“Ich bin gleichgültig zu deiner Sprache.”

“So use it.”

Ich sehe ihn.  “Du brauchst üben.”

“Ich brauche.”  Er nickt.  “But I don’t want to.”

“Ich wollte nicht Elf lernen.  Ich habe soweiso gelernt.”

“Show off.”  Justin schmunzelt mich an.  Der Grund, warum wir so nah wurden, ist wegen unserer Alter.  Wir sind die einzigen unter dreissig in der Gruppe.  Er ist dreiundzwanzig Jahre alt.  “Prince Hank wants me more comfortable with Menschen.  At least I have you around to translate when I lose my head.”

“Mit ein paar zusätzlichen Flüchen.”  Ich nicke.

Er erbliecht.  “You wouldn’t.”

“Ja.  Ich würde.  Zum Prinz Hank sogar.”

Justin atme.  Ich kichern.  “Tease.  We’re the government.  We can’t curse in official meetings.”

Ich sehe zum Prinz Hank.  Er flucht bei den Pferden.  “Wirklich?”

“Prince Hank!”  Justin reitet voran.

Ur-Grossmutter kichert mich an.  “Prinz Hank schlug die Ehe zwischen euch beiden vor.”  Ich versteife.  “In der elfen Gesellschaft heiratest du einen Freund.  Justin würde passen.”

“Ur-Grossmutter…”  Ich bewege mich im Sattel.  “Ich bin nicht bereit.”

Sie studiert mich.  “Bereit oder nicht.  Heirat ist für die Kinder.  Denk darüber nach.”

“I’m back.”  Justin bringt sein Pferd neben mein.  “Did I miss something?”  Er schaut zwischen Mieko und mir.

Mieko sagt, “Letting her know of the marriage suggestion.  It’s why we were asked to join after all.”

“Es war?”  Ich starre Justin an.  “Willst du?”

Er zucht mit den Schultern und schaut weg.  “It makes sense.  Menschen don’t marry as young adults, but Elfen do.  I will probably be forced into something before returning to Germania.  I wouldn’t mind it being you.”

“Werde ich?  Werden sie mich zu einem Fremden heiraten?”

“Ich kann fremd sein, aber ich bin kein Fremder.”  Er scherzt.  “Would you accept my proposal?”

Ich starre ihn nur an.

“You dislike the idea?”  Er klingt verletzt.

“Warum ich?”  ich frage.  “Wäre es nicht besser wenn du einen Elfen geheiratet hättest?  Bin ich gut genug?”

“Stop questioning it.  You don’t get it.  I’m in a noble world without being a noble.  I am adopted by a fricking prince, but claim no land and no title.  I work for the government still earning my way.”  Er seufzt.  “Ich kenne keine Elfin.  Du bist eine Freundin.  Ich mag dich.”

“Aber eine Frau zu werden…”

“It isn’t the same when it’s Elfen.  We don’t marry like Menschen do.  Our goal is the safety of children, so the female needs to marry before becoming pregnant.  Any child of yours would be mine.  We don’t have to be intimate.”

“Du willst mich nicht sexuell.”

“Nein!”

Ich pausiere und starre ihn an.  “Machest du?”

“Ich finde dich sexuell attraktiv.”  Er nickt.  “Sehr attraktiv.”

Ich zittere.  “Sehr?”

“Very much so.”  Er lehnt sich näher zu mir.  “Am I attractive?”

“Aber… ich bin ein Achtel.”

“Heiga….”  Er stiehlt meine Zügel.  “Am I attractive?  Do I arouse your lust?”

Ich schliesse meinen Mund.

“Heiga.”  Er gibt nicht auf.  “Antwort mich.”

“Du bist attraktiv.”

“Danke.”  Justin gibt meine Zügel frei.  “I seriously don’t mind the idea of marrying you.”

Was sage ich?  Soll ich dagegen sein?  Ich seufze.  “Ich glaube, ich könnte zustimmen.”

“Gut.  Sehr gut.”  Justin grinst mich an.  “I’m going to let Prince Hank now.”

“Jetzt?”

Er pausiert.  “Warum nicht?”

Ich beweg mich im Sattel.  “Soll ich dich begleiten?”

“It’s okay.”  Justin sieht der Prinz.  “I can tell him.  Entspann dich.  Ich habe das.”  Er reitet zu der Prinz.

Ur-Grossmutter findtet mich.  Ich habe mich nicht versteckt.  “Hast du ihn akzeptiert?”

“Ja.”

“Gut.”  Meiko grinst.  “Ich bin stolz auf dich.”

“Danke.”  Was kann ich sonst noch sagen?  “Ich werde heiraten.”

“Klingt nicht traurig.”  Sie runzeltet die Stirn.  “Er passt zu dir.”

Ich antworte ihr nicht.  Wir reiten schweigend.  Kommen Sie Dämmerung und unsere Ruhezeit, jeder gratuliert Justin und mir.  Ich komme nicht genug schlafen.  Anstatt ein Pferd zu reiten, lag ich in einem Wagon.  Das ist, wo ich schlafe.

Kap 7: Kleines Elfes Dorf

Nach mehreren reisen, reisen wir in einem Dorf.   Wir blieben in einem Gasthaus.  Ich bliebe nicht bei Justin.  Wir haben getrennte Zimmer.  Ich bliebe bei Mieko.  Ich denke, die Zimmer sind nicht zum schlafen.  Elfen schlafen nicht.  Menschen schlafen.  Ich kann der einzige hier schlafen.

“Let’s celebrate!”  Getränke gehen herum.

“Feiern was?”  Ich frage Justin.  Er muss es wissen.

“We’re in Leagende finally.”  Justin zeigt den raum.  Es gibt nur wenige Menschen.  Die meisten von ihnen sind Elfen.  “Fühlst du dich so?”

Ich niege mich nervös.  Passe ich hinein?  “Ich schlafe.”

“Ich kenne.”

“Nein, ich schlafe.  Du schlafst nicht.  Ich bin Menschen.”  Ich bin anders.  Das ist klar.  “Ich sollte auf meine Farm zurrückkehren.  Ich passe nicht heir.”

“Ich denke nicht.”  Justin nimmt meine Hand zu halten.  “You are an elf, too.  Don’t think just because you sleep more than us doesn’t mean you aren’t one of us.”  Er schiebt meine Haare weg von meinen Ohren.  “Menschen haben das nicht.”

“Ich kenne.”  Meine spitzen Ohren sagen Elf.  “I am only an eighth.”

“Achten, ja.  Stolz sein.”  Justin bindet meine Haare zurück.  “The king and queen sleep every night.”

“Was?  Warum?”  Ich starre zum ihn.

“They use their complete mana supply every single day.  If any Elf uses all of their mana, they need sleep.  Just walking or riding as we have does not weaken us at all.”

“Magic…”  Habe ich Magie?  “Kann ich Magie werfen?”

“Ich kenne nicht.”  Justin zuckt mit den Schultern.  “Ich habe nur meine Flügel.”

“Du kannst Magie nicht werfen?”

“Yes.”  Er seufzt.  “I cannot use magic.  My wings are everything for me.”

“So, you’ll never sleep.”  Ich seufze.  Ich sehe meine Ur-Grossmutter.  Sie vermutlich kann.

“Hey, now.  I may.  If my energy is needed by someone, I can be put to sleep.  Or if I need to be healed.  Or if I injury myself badly enough.”  Er kratzt sich den Kopf.  “Entschuldigen.”

Ich drücke seine Hand.  “Wird hier jemand schlafen?”

“Normalerweise, ja.  Prinz Hank für eins.”  Justin zieht mich zu einem Stuhl.  “Sich ausruhen.  I want to speak with him before he does.”  Er geht zum der prinz.

Alleine.  Mieko sehe glücklich aus.  Ich bin der einzige Menschen hier.  Ich berühre meine Ohren.  Ich bin ein acter Elf.  Aber, das macht mich Elf.   Das ist Leagende.  Meine Ur-Grossmutter’s Heimat.  Warum geht sie?

“I’m back.”  Justin sitzt neben mich.  “Anything fun happen?”

“Nein.”  Ich runzele die Stirn.

“Why the long face?”

“Was?”

“Warum das traurige aussehen?”

“I’m not sad.”  Ich sage.  “Ich bin einsam, ich schätze.”

“I’m here.”

“Sometimes.”

Er sehe mich an.  “Because you think you’re not an elf.”

“Ja.  Ich bin Menschen.  Du bist Elf.”

Er starrt mich an.  “Du hörst nicht zu.”

Ich blinzele.  “I listen!”

“Mach nicht.”

“Do so!”  Ich hüpfe.  “Ich höre gut.”

“Completely believe you.”  Er schmunzelt und nickt.

Ich atme.  “Ich will dich jetzt nicht heiraten.”

“Don’t believe you.”  Er zieht mir das Gesicht zu.  “Du willst mich heiraten.”

Ich zittere.  Wie kann ich jetzt nein sagen?  Sie erklärten es.  Ich muss heiraten.  Wenn ich als sicher betrachtet werden möchte.  “Ich werde.”  Ich seufze.  “Ich werde dich heiraten.  Aber ich werde es nicht mögen.”  Er lacht.  Natürlich würde er.  “Marrying you wouldn’t be the worst thing in the world.”

“My goal in this marriage is to get you to see yourself as an elf.”  Er nickt immer noch schmunzelen.  “Weil du bist.”

“Ich bin müde.  Sehr müde.  Ich gehe schlafen.”  Justin folgt nicht.  Ich schlafe alliene.  Das ist besser.  Ich wache auf Prinz Hank and Justin reden.  Sie stoppen wenn ich mich umziehe.

“Guten Morgen.”  Justin sagt.

Prinz Hank sagt, “Good morning.”

“Guten morgen.”  Ich starre sie an.  “Warum seid ihr in meinem Zimmer?”

“Reden.”  Prinz Hank nickt.  “We are going to marry the two of you in Kee.”

“Ich bin so aufgeregt.”  Ich rolle meine Augen.

“You wish not to be married?  Or wish for someone other than my child?”  Prinz Hank fragt.

“Ich bin nicht bereit.  Marriage never worked in my house.  My father left.  My grandfather left.  My great grandfather…”  Ich pausiere.  “Seine Geschichte wird nich erzählt.”

“Wonder what happened…”  Prinz Hank sieht Justin.  Justin zuckt mit den Schultern.  “Anyway.  My real home is marked at the castle in Kee.  I’ll need to keep a copy with me.  I was asking if you have any contact with your parents.  Mother or father.  If not, we can leave your family’s copy with Mieko.”

“Meine Mutter ist zum Haus.  Wir haben eine Farm.  Aber, ich musste gehen.  Ich kann nicht umhin, die Tiere zu beschränken.  Tiere brauchen Freiheit.”

“I understand.”  Prinz Hank redt Justin, “After we finish our work in Kee, you’ll need to stop at her farm and handle the papers.”

“Of course.”  Justin salutiert.  “Wir werden dort nach Kee reisen.”

“Danke.”  Prinz Hank beugt sich zu uns.  “Come down for breakfast shortly.  We leave in an hour.”  Er geht.

Justin dreht sich zu mir um.  “Ready?”

Ich nicke.  Ich bin bereit.  Für reisen auf Kee.  Ich bin nicht bereit für heiratet.

Kap 8: Der König

Die Fahrt ist schneller mit weniger Stopps.  Elfen brauchen nicht Stopps.  Ich bin meinem verkürzten Schlaf erwischt.  Ich werde immer müde.  Ich brauche noch schlafen.  Aber nicht alle actzehn Stunden oder für acht Stunden gerade.  Es ist seltsam.

“Almost there.  Bist du bereit?”  Justin fragt mich.

“Ich hoffe es.”  Immer noch die Angst hat mich.  Bin ich bereit?  “Is everyone going to the castle?”

“Nein.”  Justin seigt auf sechs oder sieben Elfen.  “Wir sind mit Prinz Hank.  Er ist stolz auf meine Arbeit und will seinen Neffen wissen lassen.”

“Hast du den König schon einmal getroffen?”

“Nein.  That’s not exactly true.  I’ve seen him.  We’re been in the same room.  We could’ve spoken, but I never had the courage to.”  Justin seufzt.  “Prinz Hank nimmt uns.  Wir müssen sie grüssen.”

“Any rules?”

Er zischt nervös.  “Keep your head below theirs?  I don’t know.  Although techinally I am their cousin, so the rules do not have to apply.  I know King Zeus is pretty laid back if you haven’t done something wrong.”

“And we haven’t.”

Justin nickt.  “Wir haben nicht.”

Das Schloss hier ist so gross wie die Dörfer, die wir hielten.  Nein grosser.  Mittstadt kann innen passen, wahrscheinlich.  Ich bin aufgeregt und nervös.  Was soll ich erwarten?  “Ich habe Angst.”

“Ich auch.”  Justin flüstert.  Ich kicherte.  “I’m adopted.  I’m not really family, but I have no one else.  What happens if I fail?”  Er zittert.  “I could lose everything.”

“Relax.”  Ich klopfe ihm die Hand.  “Du bist gut.”  Sein nervöses Lächeln macht mich beruhigt.  “Wir sind gut.”

Er richtet sich und nickt.  “Wir sind gut.  Stay with me, Heiga.  I may hide in a corner again if you’re not with me.”

“Keine Ecken.”

“Ja.”  Er greift meine Hand fest.  “Blieb bei mir.  Ich brauche dich.”

“Ich bin hier.”

Wir erreichen das Haupttor.  Dann gehe durch Gärten zu einem sweiten Tor.  Prinz Hank gibt uns Eingag zum massiven Schloss.  Justin und ich sind zuletzt.  Prinz Hank wartet auf uns.

“Diesen Weg.”  Prinz Hank hat uns in eine andere richtung gehen.  “We will see King Zeus later.  First I want the two of you in my rooms.  Even though I know Justin has been there before.”

“I’d get lost.”

Prinz Hank nickt.  “Diesen Weg.”  Er zeigt uns ein paar Zimmer im Inneren.  Ich zälhe vier.  “Dieser Zimmer gehört dir.”

“Danke schön.”  Justin beugt sich.  “Should we wait here?”

“Use my bath to ready.  I’ll have some garments readied for you.  You’ll be called shortly.”  Er geht.

Wir sind alliene.  Justin zuckt mit den Schultern.  “I’ll get in the bath.”

“Ich warte.”  Ich sitze auf dem Bett.  Nachdem wir uns waschen und fertig sind, warten wir noch.  “Wie lang?”  Er zuckt mit den Schultern.  “Justin.”

“Ich weiss nicht.”  Er sagt und seufze.  “Ich bin nervös.”

“Ich auch.”  Ich verschiebe mich nervös auf dem Bett.  Justin sitzt auf einem Stuhl.  Die Kleider sind steif und neu.  “When?”

Wir warten.  Zeit vergeht.  Wenn das Klopfen kommt, springen wir auf.  Justin antwortet der Tür.  “Yes?”

Die Elfin sieht schön aus.  “The king and queen are ready for you now.”  Sie nickt.  “Follow me.”  Sie geht schön vorbei.  Ich versuche, sie zu kopieren.  Ich glaube nicht, dass es mir gelingt.  Sie bringt uns zu einem riesigen Raum.  Sitzen am weiresten Ende des Raumes sind zwei grüne Elfen.  Neben Ihnen ist Prinz Hank.  Sie warten auf uns.  Sie sehen uns an.  Ich bin verängstigt.  “Your Majesties.  This is Justin Tradeau and Heiga Grün.”

“Thank you, Isbel.”  Der König steht.  “Welcome to Leagende.  Welcome to Kee.”  Isbel verlässt das Zimmer.  “I have heard many great things from Uncle Hank.”

“Thank you.”  Justin beugt sich.

König Zeus sagt, “There is no need for thanks, Justin.  We’re family.”

Justin zittert.  Ich halte seine Hand.  “I am happy for such a positive reception.”

“I would’ve met you at the gate, but it’s crazy.”  Der König schüttelt den Kopf.  “That’s what I get for taking over the original Leagende, though.  Do Francie humans speak Menschen?”

“I don’t know.”  Justin fragt sich selbst.

“I’ll stop bothering about that for now.  I have the papers for marriage.”  Der König nickt.  Die Königin übergibt mehrere Papiere.  “Thanks, Madeline.”

“Zeus…”  Prinz Hank sagt, “Are you sure you wish to sign off on the marriage?  We can visit with the offices later.”

“Nonsense.  If I knew more, I could even have a celebration started.  People like ceremonies and celebration.  They’re planning mine like crazy.”  Der König shüttelt den Kopf.  “Madeline will be of a proper age shortly.”

Als ich näher sehe, sieht die Köngin sehr jung aus.  Fast Kind wie.  “Your Majesty… I don’t quite undertand.”

“She speaks well.  Are you sure she’s mostly human?”  Der König fragt Prinz Hank.

“She has the Elf ears.”  Prinz Hank nickt.  Justin zeigt mir die Ohren.

“And blue eyes.”  König Zeus sagt.  “Demon blood?”

“Probably.”  Prinz Hank stimmt zu.  Ich versteife.  Dämon?  Dämon Blut?  Nein.  “She said her father had the blue eyes.  Mieko, her great grandmother, made comments of strange happenings around that man.”

“Have you looked into her magic?”

“She doesn’t realize she has any.”  Prinz Hank sieht mich an.

Der König nickt.  “I see magic.  She’ll need training.”

Prinz Hank seufze.  “I have another request.”

“You?  With requests?  This has been an interesting day.”  König Zeus sitzt.  “Go ahead.”

“Your uncle has not been willing to learn Elf.  Refused outright.  He cannot be the governor any longer.  My people are suffering.  Elfen have moved into Hauptstadt.  But he has refused to learn it.  Even though it is the national language.”

Der König hört.  “I cannot remove him unless I have someone to place there.”

Prinz Hank bewegt sich zu uns.  “They are fleuant in both.  Young and capable.”

“You want me to name your kid governor of Germania?”  Der König reibt sein Kinn.  “I can see why.  Let me get a proper team for them.  I have several who’d love to help new governors.”

“Help or hinder?”  Hank fragt.

“Both.”  Der König grinst.  “They will need to be able to handle it.  Those I send I’ll offer you the reports on them.  Teach them well.  I’ll go with you to tell my uncle.  He’s probably too overwhelmed to handle things.”

Ich seufze.  Ich habe nicht gesprochen.  Justin und ich sollten entscheiden.  “We weren’t told about this.”

Justin nickt.  “I had a feeling Governor Willhelm was not going to stay governor long, but when did you decide I fit the role?”

“Since the beginning.”  Prinz Hank lächelt uns an.  “I knew I could train you to handle it.  That’s why I adopted you.  Although I knew you needed a wife before handing over a title.  The people would be disappointed in you as a leader without someone at your side.  Menschen oder Elfen.”

König Zeus sagt, “Sign the papers and we can have a nice celebration.  We’ll leave tomorrow…”

“No.”  Die Köngin sagt.  “We are needed for three more days.  Let everyone know of your vacation at that point.”

“This isn’t a vacation.”  König Zeus wiselt.  Die Königin starrt ihn nur an.  Sie ist stark.  “Fine.  I get it.  I’m needed.  But Prince Hank…”

“He needs to go to, remember.”

Ich halte in meinem Lachen. Prinz Hank nicht.

Der König scheint nicht zu denken.  “Madeline, you can stay and…”  Sie starrt ihn nur an.  “Fine!  Three days.  I’m telling everyone though.  I’m leaving.  I won’t return forever.”  Sie starrt ihn nur an.  “A week, then.  We’ll scan Germania during the time.  Stop at a few farms and boost production.  Then you can’t complain I’m not working.”

“You are the king, Zeus.  Sometimes I think Castella should’ve kept the titles.”  Königin Madeline sieht mich an.  “Welcome to the family, Heiga.  You are lucky to have such a father in law.  Mine is dead.”

Der König zittert.  “I am so sorry, Madeline.  I shouldn’t have spent so much time away from the castle.  I should not have trusted him so completely.  He always seemed impossible to kill.  I never…  He…”  Ist der König weinen?

“Es tut mir leid.”  Ich flüstere.  Justin hält meine Hand.  “Where do we sign?”

Die Köngin hilft uns.  Wir sind auf Papier verheiratet.  Das ist was zählt.  “Let’s celebrate.”  Sie nimmt uns vom König und Prinz weg.  “Out of all the issues of the kingdom, the governors concern us the most.  You will stablize Germania for us.  It gives us more time to focus on other things.”

“Like a wedding.”  Sagt er mit einem Lächeln.

“Not looking forward to that at all.”  Die Königin seufze.  “I have been doing this for a while now.  It suits me more than I ever thought it would.  I like the job.  I like Zeus.  But I’m still young.”

“How young?”  Ich brauche weissen.

“I turn sixteen in a few months.”

“Sie sieht dreizehn aus.”

Justin nickt mich an.  “She looks young.  It’s like a curse.”

“I blame my father.  I’ve grown some at least.  I was called eight when I first got here.”

“But… Weren’t you…?”

“Older?  Yes.  And I started my womanly cycles soon after becoming queen.  But it means nothing to those who see before speaking.”  Die Köngin seufzt.  “Like you, Heiga, I am born of Demon blood.”

“I am… not?”

“You are.  Zeus and I both see it.”  Die Köngin nickt.  “It’s okay.  We’ll need to send a trainer mage with you though.”  Ich schlucke.  “We have several who are bored and want to see more of the world.”

Justin lacht.  “Several?”

“I may even send Knight Castella and Knight Joshua.  Those two are a pain in the neck.”  Köngin Madeline reibt sich den Hals.  “They can help guide you with anything you can’t do.  Castella was trained to be queen.”

“I would gladly accept any help.”  Justin beugt sich.  “You said celebrate?”

“Yes.”  Sie nickt.  “Let’s go.  Those two will join us later.”

Ich atme.  Die kleine Versammlung feiert Germania.  Viele feiern meine Ehe.  Ein paar wenige feiern meinen neuen Titel.  Justin und Mieko sprechen Menschen mich an.  Es ist ruhig.  Ich kann es kaum erwarten, nach Hauptstadt zu gehen.

Kap 9: Germania Statthalter

Es dauert eine Woche für uns zu verlassen.  Die Rückreise ist einfach.  Ich bin nervös wegen des neuen Titels.  Die reisende Gruppe fängt langsam an.  Jeden Abend bekomme ich neue Glückwünsche.  Es macht mich müde.

Wir erreichen Hauptstadt.  Die Stadt ist aktiv, laut, und beschäftigt.  Es hat sich nicht verändert, seit wir hier waren.  Ich habe mich verändert.  Ich bin Germanias Statthalter.  Ich bin verheiratet.  Warum ist das passiert?  Wie ist es passiert?  Ich wollte nicht bauern, aber ich habe das nicht erwartet.

Ich bin der Statthalter?  Ich atme.

Wir kehren zu unserem Gebäude zurück.  Die Leute igorieren uns.  Justin bringt mich auf unser Zimmer.  Ich zittere, während ich meine Sachen weglegte.  “Wir müssen eine Rede halten.”

Ich schüttle meinen Kopf.  “Nein.  Ich lehne ab.”

“Du kannst nicht ablehnen.”  Justin stirnrunzelt mich an.  Dann umarmt er mich.  Es hilft nicht.  Seine Umarmungen sind nicht hilfreich.

Ich entferne mich aus seinen Armen.  Wir können einen Raum teilen, aber wir teilen kein Bett.  “Du gibst die Rede. Ich werde schwigen und zusehen.”  Ich nicke.

“Dann werde ich Statthalter genannt und du würdest nur eine Frau heissen.  Willst du das?  Nur eine Frau sein?”  Justin überprüft mich.  “Kann ich dich bitten, Statthalter mit mir zu sein, nicht nur die Frau eines Statrhalter?  Ich werde alles im Austausch anbieten.”

“Wenn ich muss.”  Ich sage.  “Aber du musst die meisten der Rede geben.”

“Akzeptable Begriffe.”  Justin nickt.  “Der König wird uns in Kürze bringen.”

“Kann nicht warten.”  Ich rolle meine Augen und konzentriere mich auf meine Auspackung.

König Zeus finden uns.  Sie bringen uns vor die Leute.  Die Leute warten vor uns.  Ich zittere.  Der König halten eine Rede.  Die Leute lieben es.  Es ist eine gute Rede.  Wir sind die Nächsten.  Ich bin nervös.  “Statthalter Justin und Heiga.  Willkommen Sie!”

Justin geht vorwärts.  Er hustet.  Er fängt schlecht an.  Ich schreite vorwärts und biete meine eigenen Worte der Unterstützung für die Nation an.  Meine Kontrolle über die Sprache macht meine Rede besser als die meines Mannes.  Die Menge jubelt uns zu.  Wir sind Statthalter.  Der König jubeln.  “I expect great things from Germania.”  Sie gehen hinein.  Wir folgen.

Nach ungefähr einer Woche verlassen wir die Hauptstadt.  Meine Mutter muss alles erfahren.  Ich versprechen.  Justin und ich besuchen die Farm.  Justin schockt meine Mutter.  Sie hatte keine grüne Elfe erwartet.  Sie hat nicht erwartet, dass ich heirate.  Mein neuer Job überrascht sie am meisten.  Meine Mutter akzeptiert meine Heiratsurkunden.  Sie wünscht uns Glück.  Als Statthalter haben wir wenig Zeit für einen Besuch.


Danke!

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